29.4. Anna Mateur

20 Uhr „Protokoll einer Disko“ im Rahmen des Greifswalder Literaturfrühlings

Tickets hier online kaufen oder an den Vorverkaufskassen der Region

Wir sind froh, Anna Mateur präsenstieren zu können. Gemeinsam mit dem Musiker Tim Effert wird sie Musikkabarett der besonderen Art zelebrieren: Skurril-trockener Humor und eine Wahnsinnsstimme! Anna Mateur tanzt, singt, schreit und röchelt, sie grunzt, stampft und flötet, ist dabei an Power und Originalität nicht zu überbieten und legt eine Performance hin, die einmalig ist. Im Gepäck hat Anna ihre zur Buchmesse frisch erschiene CD „Gut sortiert. Hörschnitzel“. In der Beschreibung dazu heißt es: „…Hirnfasching und 1000 Stimmfacetten nun in einen 59-minütigen, polyphonen Phantasiekanon aus Utopie und Wahnsinn, Anna Mateur ist Chaoshüterin, denn Ordnungshüter gibt es genug. Sie hütet das Unperfekte, das Spontane, das Nebenbeie, das Wirre, das Flüchtige, die Ekstase, das Unnachvollziehbare und gießt es in meist dreiminütige Surrealitäten..“

mehr lesen unter: http://www.anna-mateur.de/

22.4. Expedition Quäck

Expedition QuaeckJazz-Konzert im Rahmen der Greifswalder Kneipennacht
Eintritt: 8 €, 4 Orte, 4 Bands

20 Uhr Einlass, 21 Uhr Beginn

Quäck. Ist das Musik? Ist das Jazz? Was ist Musik, und was ist Jazz? Definition – ERROR. Auf der Suche nach Antworten stürzen sich fünf junge Komplizen in unglaubliche Gefahren, sie beschreiten gemeinsam alte, längst vergessene Pfade und entdecken neue, wo es noch keine gibt. Lassen Sie sich mitreißen durch den Dschungel der Vielfältigkeit auf der Suche nach Antworten – auf in die Expedition Quäck!

Tobias Altripp (Piano, Komposition)
Daniel Besthorn (Drums)
Henriette Thorun (Kontrabass, E-Bass)
Gabriel Rosenbach (Trompete, Flügelhorn)
Florian Fries (Saxophon)

7. 4. Bastian Bandt

7.4. 20 Uhr Bastian Bandt – Songpoet
„nach osten“ – Tour • Eintritt: 10/8 € • Konzert im Rahmen des Greifswalder Literaturfrühlings. Tickets hier oder an den Vorverkaufskassen

Mit Feingefühl fürs Gefühl und ohne Angst vor Emotion schreibt Bastian Bandt seine Texte.
Er ist ein fahrender Poet, ein Liedermacher der alten Schule, mit Groove und Blues in den Knochen, Lachfalten um die Augen und mit einem scharfen Blick für die kleinen Dinge. Bastian Bandt ist ein Meister der Gradwanderung: Heimweh, ohne Nostalgie, Sehnsucht ohne Kitsch, Ehrlichkeit ohne Selbstentblößung. Verrucht und verwegen, lebensklug, uneitel und ehrlich nehmen seine Lieder den Zuhörer an die Hand und versprechen Abenteuer sowie Aufbruch und Heimkommen in einem. Bastian Bandts präzises Gitarrenspiel und seine warme Stimme lassen einen Eindruck von knisterndem Herdfeuer und dampfenden Kaffeetassen entstehen, von heimeliger Geborgenheit, weit ab von jeglichem Spießertum.
“Ich mach die Lieder, die ich selber hören will – die mir fehlen.” sagt er und erreicht mit seiner Musik alle, denen sie auch gefehlt hat. Bis jetzt!

31.3. 20 Uhr MUTABOR

Mutabor Pressefoto 201725 Jahre Mutabor – Euphoria-Tour • Eintritt: 15 € VVK zzgl. Gebühren, AUSVERKAUFT; nur noch wenige Restkarten an der Abendkasse – 19.30 Uhr werden nicht abgeholte Tickets freigegeben

Punk-Rock und Folk gehen nicht zusammen? Oh doch! Mutabor aus Berlin beweisen, dass diese Richtungen keine unüberwindbaren Gegensätze sind. Seit 25 Jahren bringt die Band mit Songs wie „Es gibt keine Liebe“ die geballte Ladung Punk auf die Bühnen des Landes.
Der Name der Band stammt aus dem Märchen „Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff und bedeutet „Ich werde verwandelt werden“. Genau das ist das Credo von Mutabor, denn sie erfinden sich immer wieder neu. 1990 fingen sie in Wismar an, sangen zuerst unter dem Namen „Bürgerwehr“ Lieder anderer Bands, bevor sie begannen, eigene Songs zu schreiben. In den folgenden Jahren bauten sie sich als Mutabor eine beeindruckende Fanbase auf. 2006 lösten sie sich auf, um drei Jahre später wie Phoenix aus der Asche zu steigen. Seither besinnen sie sich auf ihre Wurzeln, machen dreckigen Folk mit einer ordentlichen Portion Punk. Lebensbejahende Euphorie ist es, welche die Berliner Musiker antreibt. Sie ist der Motor und die Seele der Band.
Sie wollen ein außergewöhnliches Konzert erleben? Dann nichts wie hin zu Mutabor!

18.3. 19.30 Uhr Zöllner five mit neuen Liedern

ALBUM RELEASE TOUR – Tickets 15 € zzgl. VVK / Abendkasse 18 € – DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT!!

Die glasklare Poesie des Philosophen Werner Karma trifft auf die musikalische Verspieltheit der Zöllner. Eine Symbiose von Tiefgang und Leichtigkeit.

Werner Karma ist ein deutscher Dichter, der mit seinem Werk tiefe Spuren in der gesamtdeutschen Musiklandschaft hinterlassen hat. Zuletzt war er 2010 am Comeback der Band SILLY beteiligt, danach hat er sich weitgehend zurückgezogen. Wir konnten ihn in langen Gesprächen dazu bringen, nun doch noch mal in seinen Tiefen zu wühlen.

Zöllner Pressefoto

11.3. 20 Uhr St. Retrograd

St. Retrograd
Coverband • Ein sehr kurzweiliger, musikalisch großartiger und herrlich tanzbarer Streifzug durch die Rock- und Popgeschichte – Tickets: 12 / 10 € . Tel. 0383485364444 – Tickets in der Greifswald-Information oder hier online kaufen

Nach dem Debut im letzten Jahr geht die Party mit dieser frischen Band aus unserer Region weiter. St. Retrograd spielt ausgewählte Funk/Rock/Disco Cover von 1979 bis heute. Ihre Songs sind live und handgemacht, ohne Loops – ohne Playback – ohne Schnickschnack. Die Band spielt Musik von Sister Sledge bis Macy Gray, von Queen bis Muse, von Chaka Khan bis Red Hot Chilli Peppers und das mit Partygarantie.
Jana Sonnenberg – voc, Rico Florczak – git, Michael „Baggens“ Lahmann – bass, Antonio „Giarno“ Kühn – perc

4.3. Eisbrenner

Eisbrenner19.30 Uhr „Zeit, die mir bleibt
Eisbrenner /Soto Lacoste / Siegmann

30 Jahre TINO EISBRENNER solo.

Tickets 18 € Abendkasse VVK: 15 € zzgl. Gebühren  – Tickets hier
Eigentlich wollte Tino Eisbrenner nie Solist sein – darum entschied er sich 1983 vorerst gegen den Schauspielberuf und für das Leben als Frontmann der jungen Band JESSICA. Drei Jahre kurz war der Steilstart dieser Band. Die gemeinsame Unaufhaltsamkeit wurde mit dem Grundwehrdienst Einzelner jäh aufgehalten, die Band um ihre Zukunft betrogen und Sänger/Texter TINO zum Solisten gezwungen. „Ich beobachte Dich“, „Mama“, „Bring mir die Sonne“ oder „Spieler“ waren das Hitvermächtnis dieser ersten drei Jahre.
Wiederum drei Jahre hatte der Sänger Zeit, sich neu zu definieren, Hits wie „Kleine Mädchen“ und „Unbequemer Geist“ zu platzieren und ein neues Team zu bilden – dann war plötzlich das ganze Land verschwunden. Und Eisbrenner verschwand auf der Suche nach neuer Identität und alten Träumen in Amerika bei den Indianern.
Tatsächlich kehrte von dort ein gestärkter Künstler zurück, der kosmopolitisch dachte und schier vor Ideen platzte. Er gab Heil-Seminare, moderierte Fernsehshows, konzeptionierte Projekte einer Westernstadt, produzierte ein Hörbuch mit Gojko Mitic, spielte in TV-Serien, veröffentlichte Gedichte und seine frech frühe Autobiographie und schrieb weiter eigene Alben. Weltmusik mit „Der wilde Garten“, Folk/Pop mit „Hausboot“, Literatouren mit BRECHT oder Heines „Deutschland. Ein Wintermärchen“ brachten ihn durch die Welt. Er arbeitet, weil ihn die Schemata des deutschen Rock/Pop langweilen, mit lateinamerikanischen Musikern, die er in Chile kennenlernte – immer sucht er in seiner Musik nach musikalischen Abenteuern. „Ich habe mit Musik die Welt umwandert“, sagt er, „und ich möchte, dass meine Songs dies erlebbar und fühlbar machen. Ich muss das Publikum mit auf die Reise nehmen. Nur dann kann ich verstanden werden.“
Seine CDs tragen Namen wie „Willkommen in der Welt“, „Wege übers Land“, „Stark sein“, „Mango“ oder „Barfuß in Kakteen“ und zeigen auch immer den philosophischen, den politisch mutig visionären EISBRENNER. Er beobachtet noch immer. Und er beschreibt, was er sieht – lädt zum Denken ein, lockt den Hörer aus der Gleichgültigkeit oder Resignation. Sogar ein eigenes Festival „Musik statt Krieg“ hat er seit 14 Jahren etabliert, um „die Empörten und Tätigen zusammen zu bringen“.
EISBRENNER ist kein Solist und all das mit Anderen Erschaffene, Erlebte, Erfahrene nennt er die „Zeit, die mir bleibt“. Zeit, um die er nicht mehr betrogen werden kann. Zeit von der er gern erzählt in seinen Songs und von der Publikum und Künstler gemeinsam zehren können, um dann weiter miteinander zu reisen.

25. 2. Lord Zeppelin – Led Zeppelin Tribute Band

Lord Zeppelin19.30 Uhr Led Zeppelin Tribute Band, Tickets 12 €  Abendkasse VVK: 10 € zzgl. Gebühren

Tickets hier klicken

Es gibt viele gute Cover-Bands, aber nur wenige die den Anspruch an Authentizität so erfüllen wie LORD ZEPPELIN aus Berlin. Als Zeitzeugen verehrten sie Led Zeppelin schon in ihrer eigenen Jugend und schlossen sich aus diesem Grund zusammen. Es ist die Liebe zu `Led´ und deren Musik die Lord Zeppelin zu einer außergewöhnlichen Band macht. Lord Zeppelin persönlich auf der Bühne, ist eine professionelle Huldigung an Led Zeppelin die sich gewaschen hat: Neben Rock ’n’ Roll, Blues und Folkmusik, die den Stil vieler Rockbands prägten, mischte LED ZEPPELIN auch Elemente vieler anderer Genres. Statt der in der Rockmusik klassischen E-Gitarre verwendete Led Zeppelin bei vielen Songs eine Akustik- oder auch eine Doppelhalsgitarre. Die meisten Texte wurden von Plant geschrieben. Häufig enthalten sie mystische Elemente.
Durch die unverwechselbare Stimme des Sängers sowie die liebevolle, detailgetreue instrumentale Umsetzung verbreiten Lord Zeppelin von der Bühne DIE kosmische Energie und erwecken mit Klassikern wie „Whole Lotta Love“ oder „Kashmir“ u.a. den Spirit einer vergangen Zeit.

4.2. Kiki Manders

Kiki Manders20 Uhr „Love is yours is mine“ Album Release Konzert
Kaleidoskopischer Vokal Jazz, 12 € / 10 € Reservierungen unter: 03834 8536 4444

Manders entführt in ihrem Debutalbum in die Welt der Zwischentöne. Ihre Stimme geht unter die Haut. Die gebürtige Holländerin hat schon fast auf der ganzen Welt musiziert. lebt und arbeitet derzeit in Berlin und auch als Gesangslehrerin in Greifswald. jetzt kommt Sie mit Bandbesetzung, um das Album vorzustellen. Diese besondere musikalische Reise sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.
Band:
Kiki Manders: Gesang, Texte, Kompositionen
Philipp Brämswig: Elektrische Gitarre
Jonathan Ihlenfeld Cuniado: Elektrischer Bass
Bernd Oezsevim: Schlagzeug

28.1. Torsten Riemann

Torsten Riemann„Manchmal will ich nicht mehr nett sein“ Torsten Riemann – Liedermacher
Gitarre, Klavier, Akkordeon, Gesang • Reservierung unter: 03834 8536-4444 • Eintritt: 12€ /erm. 10 €

In diesem Programm geht es frech, teils kabarettistisch aber immer wieder auch nachdenklich zur Sache. In Zeiten der großen Lebensabsagen singt der Berliner Sänger, Komponist und Texter Torsten Riemann vom Leben, mit all seinen Gründen und Abgründen, von Sehnsucht nach menschlicher Nähe und vor allem appelliert er an jeden Einzelnen, seinen aufrechten Gang nicht zu verlieren.

Riemanns Stimme singt, flüstert und schreit sich in die Seelen seiner Zuhörer.
Auf der Bühne entwickelt er beim ständigen Wechsel zwischen Klavier, Akkordeon und Gitarre jene unbändige Energie, die auch seine Lieder ausstrahlen. Er beherrscht Balladen genauso wie Salsa, Tango oder Rock’n’Roll.

Beginn: 19.30 Uhr, Abendkasse ab 18.30 Uhr