Vernissage

wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung  „Abwesenheitsschlendern – Katharina Kierzek und Kai Niebuhr

Malerei, Mixed Media und Objekt“ am 18.6. um 18 Uhr.

Die Corona-Verordnung sieht derzeit noch einen negativen Test oder den Nachweis über die vollständige Impfung bzw. Genesung vor für das Betrachten einer Ausstellung. Das Testzentrum am Fischmarkt liegt fußläufig 2min entfernt vom St.Spiritus –  also einfach 1h vor der Vernissage da vorbei gucken. Bei der Schnelllebigkeit der Regeln, informieren Sie sich aber sicherheitshalber direkt im St.Spiritus, ob die Testpflicht noch besteht.

Die Künstlerin Katharina Kierzek und der Künstler Kai Niebuhr aus Kiel sind zur Vernissage anwesend, es spricht Susanne Papenfuß.

Als Grenzgänger zwischen den Künsten wird mit dem Prinzip der Collage Gefundenes, Entdecktes und Aufgeschnapptes in illustrative Welten mit Mustern, Symbolen, Nähten, Strukturen und comichaften Figuren überführt. Die vom kontrollierten Zufall geprägten Bildwelten der Kieler Künstler stehen im Dialog zueinander und greifen teilweise ineinander.

Kai Niebuhr zeichnet mit der Nähmaschine und Katharina Kierzek nutzt malerisch Stielelemente des Comicgenres.

Eine Ausstellung mit Bildern und Objekten, die Geschwindigkeit der Bilderflut ist für einen Augenblick angehalten – auf Abstand betrachtet entfaltet sich der vielschichtige und ideenreiche Kosmos der Wimmelbilder mit Überlagerungen und Metaphern und führt uns auf viele Fährten.

Vieles ist doppelbödig und zeugt von einem feinem Humor – wie auch der Titel – wird die Ausstellung möglicherweise sogar in Abwesenheit der Besucher stattfinden?

Die Wirklichkeit ist das, was wir von ihr erwarten, sehen oder wissen. Das alltägliche Leben ist jedoch gekennzeichnet von Missverständnissen und Kompromissen.

Die Ausstellung ist bis zum 23.7. zu sehen, jeweils Mo-Fr 12-17 Uhr, Eintritt frei

Digitale Lesung

Hein Hannemann – „Läuschen von der Wåterkant“

Ein Klassiker neu übersetzt ins Plattdeutsche.

Digitale Bilderlesung mit Ulrike Stern, Universität Greifswald
im Rahmen des „Festival up Platt“.

Hein Hannemann ist fünf Jahre alt, sein Hund Rüpel ein bisschen jünger, und gemeinsam machen die beiden Rostock, Warnemünde und Umgebung unsicher. Ihre Abenteuer hat die Autorin Sophie Kloerss auf 293 Seiten und auf Hochdeutsch geschildert. Die plattdeutsche Übersetzung des Buchs ist mit Schwarm-Intelligenz gelungen – auf ehrenamtlicher Basis als Projekt für den Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern.

Digitales Mitmachprogramm

Dor büst du platt!

Plattdeutsch-hochdeutsches Mitmach-Programm mit Lars Engelbrecht
im Rahmen des „Festival up Platt“.

Mitmachen erlaubt und erwünscht!

För Schoolkinner

Der ENGELBRECHT macht im Auftrag der Uni-Greifswald an Schulen Werbung für Plattdeutsch-Unterricht.

Ab 10 Jahren