Vergangene Ausstellungen

Friesenwatt, Wendefotos, Porträts & MailArt
Claude Lebus – Bilder aus 33 JahrenAusstellung vom 4.4. – 29.4.
Der Greifswalder Claude Lebus (*1955) zeigt hier fotografische Umweltpoesien aus den letzten 33 Jahren.
Zum Ersten einige urbane Greifswaldfotos schwarz-weiß aus der Wendezeit nach 1989.
Zum Zweiten entstanden in den 1990er Jahren (unbearbeitete) Fotoporträts von Künstlern und Wissenschaftlern, die sich kritisch mit ökosozialen Aspekten auseinandersetzten. Ein Porträt von Christo und Jeanne-Claude wurde von den französischen Kunstzeitungen Le Journal des arts und L´Architecture d´Aujourd´hui, dem schwedischen Auktionshaus Barnebys (Stockholm, London, New York), dem globalen Kunstmarktführer artprice.com, dem Center for Art Law Brooklyn, iVOX-NEWS u.a.m. verwendet.
Zum Dritten zeigt die Personalausstellung im St. Spiritus vier Tafeln mit MailArt-Arbeiten. Lebus, der als kreativer Amateur agiert, schuf diese Wort-Bild-Collagen für internationale Postkunstprojekte seit Ende der 1990er Jahre am PC.
Die Hälfte der Fläche präsentiert zum Vierten Fotos vom friesischen Watt. Aufgenommen auf Touren durch die west-, ost- und nordfriesische Inselwelt seit 2012. Mit einer digitalen Kompaktkamera, ohne Stativ, ohne Photoshop… Lebus liebt die einfachen, stillen, melancholischen Strukturen, zu sehen mehrheitlich in schwarz-weiß im A4- bzw. A3-Format, einige im farbigen Abendlicht im A2-Format. Die Wattfotos sind keine Fotoabzüge, sondern Plotterprints. Authentische Landschaft, die man liebt – oder eben nicht
Fr. 1. April 2022, 19 Uhr Vernissage mit Karen Salewski (Akkordeon)
Do. 28. April 2022, 15 -18 Uhr Finissage
Im Soziokulturellem Zentrum St. Spiritus der Hansestadt Greifswald, Lange Str. 49/51
Öffnungszeiten Mo-Fr 12-17 Uhr

100 Jahre Johanna Neef
AUSSTELLUNG „–vom Leben und vom Licht..“ – Malerei und Grafik | 16.02.–27.03.2022 | Vernissage am 15.02. 19 Uhr | Finissage 27.3. 16 Uhr 

Die Ausstellung erinnert an die Greifswalder Künstlerin Johanna Neef, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Es werden Zeichnung, Druckgrafik und Malerei zu sehen sein; Landschaften des Nordens, ausdrucksstarke Portraits, Greifswald im Wandel.
Ausstellung vom 16.02.–27.03.2022 | Vernissage am 15.02. 19 Uhr |
Finissage zum 100. Geburtstag 27.3. 16 Uhr
Ausstellung geöffnet Mo – Fr 12 – 17 Uhr – Eintritt frei – Bitte die aktuellen Corona-Regeln beachten – Zutritt mit 2G+, Maskenpflicht

 

 


25.11.-5.12.  Greifswalder Kunstauktion „Kunst hoch“
Fenster-Ausstellung im Stadtraum und Stille Auktion – per Email oder Bieterkarte.
Die Kunstvereine Art7 und artcube veranstalten auch in diesem Jahr eine Kunstauktion unter dem Motto „Kunst hoch“. Die Ausstellung im Stadtraum, die eigentlich eine Corona-Notlösung war im letzten Jahr war so erfolgreich, dass die Ausstellung in diesem Jahr wieder „auf die Straße geht“: Die Kunst wird an drei Orten im Stadtraum präsentiert: im Kunstkubus am Karl-Marx-Platz, im Kultur-Fenster in der Lutherstraße/Ecke Lange Straße und im Kiosk am Mühlentor.Und zum Glück ist die Ausstellung jetzt nicht wegen Corona geschlossen oder der Zutritt eingeschränkt. Die Ausstellung im Stadtraum hat 24h geöffnet für alle. Ein Ausstellungsbummel an alle Standorte ist mit einem Heißgetränk ist sehr zu empfehlen. Bieterkarten und Ausstellungslisten liegen im St.Spiritus aus, sind aber auch auf Webseite: www.art7-greifswald.de zu finden, wie auch eine Übersicht aller Kunstwerke.Gebote können mittels Bieterkarten in den Briefkasten am St.Spiritus abgegeben werden oder per Email: info@art7-greifswald.de. Bis zum 5.12. um 24 Uhr.

Eine Live-Auktion findet aufgrund der aktuellen Situation nicht statt, die Bieter*innen werden am 6.12. benachrichtigt. Bei mehreren Geboten bekommt das höhere Gebot den Zuschlag, der Verkaufspreis liegt dann 10 € über den höchsten anderen Gebot

Neben bekannten Künstler*innen und Preisträger*innen stellen auch Newcomer*innen aus, mit dabei sind Karin Wurlitzer, Thomas Reich, Sarah Fischer, Pauline Stopp, Claudia Otto, Cindy Schmid, Maike Theissen, Astrid Brünner u.v.a.  Das künstlerische Spektrum der ausgestellten Arbeiten ist dabei wieder sehr vielfältig – Malerei und Zeichnung, Grafik und Fotografie, sowie Skulptur und Keramik. Einige Kunstwerke haben ein Startgebot von unter 100 Euro und sind damit auch für Einsteiger in die Kunstwelt sehr interessant. Die beiden Greifswalder Kunstvereine ART7 und artcube organisieren die Veranstaltung mittlerweile zum 7. Mal gemeinsam und möchten lokalen Künstler*innen damit ein Forum für ihre künstlerischen Arbeiten bieten und sie mit Verkäufen unterstützen. Insbesondere die freischaffenden Künstler*innen sind durch die Corona-Krise stark von Einkommensverlusten betroffen. Daher hoffen und freuen sich die Organisator*innen und Künstler*innen auf großes Interesse sowie eine rege Beteiligung an der spannenden Auktion. Die Ausstellung ist vom 25.11. bis zum 05.12. zu sehen.


CAPRICCIO
Ausstellung des Kunstvereins ART 7 im Rahmen von Kunst Heute • Eintritt frei, geöffnet Mo-Fr 12-17 Uhr

Vernissage: 2.10. 19 Uhr

Capriccio – ein launischer, absichtlicher, phantasievoller, scherzhafter, spielerischer Regelverstoß, dabei werden sich einige Künstler auf das Gemälde von C. D. Friedrich „Ruine im Riesengebirge beziehen.
Die ausstellenden Künstler sind: Sylvia Dallmann, Nils Dicaz, Charlet Gehrmann, Sigrid Henschel, Heiko Krause, Sven Ochsenreither, Marcus Schramm, Bärbel Steinberg, Iris Vitzthum und Karin Wurlitzer.
Die Rede zur Ausstellungseröffnung halten Dr. Michael Lissok und Sylvia Dallmann.

Am 20.10. spricht Mario Scarabis von 12-13 Uhr im Pommerschen Landesmuseum zur KUNSTPAUSE vor dem Bild „Ruine Eldena im Riesengebirge“. Anschließend haben die Besucher um 13 Uhr die Gelegenheit zu einem Gespräch mit den ausstellenden Künstlern in der Galerie des St. Spiritus.

Zum Ausstellungsende, am 11.11.2021, wird um 19:00 Uhr zu einer biografischen Plauderei mit Manfred Dietrich unter dem Motto „Habe wacker drauflos gepinselt – Auf Friedrichs Spuren in Dresden“ eingeladen.

 


EXPEDITIONova – Ausstellung im Rahmen des Festivals „Nordischer Klang“Künstlerische Positionen verschiedener Genres aus Deutschland und Finnland21.08.-24.09.geöffnet Mo-Fr 12-17 Uhr,21.08. 13.30 Uhr Vernissage der Ausstellung von Künstlerinnen verschiedener Genres aus Deutschland und FinnlandEs spricht Kristin Beckmann-Natzius.mit einer Musikperformance von Sascha Sauerborn (D)

Kati Immonen „Bottled Comoran“

Seit nunmehr 10 Jahren engagiert sich die Rostocker Künstlerinnengruppe P.ART – FREIE KULTURINITIATIVE für eine „Kulturbrücke über die Ostsee“. Die Akteurinnen laden KünstlerInnen aus den verschiedenen Regionen des Ostseeraum zu Art Camps, Ausstellungen, Festivals, Summer Schools und anderen Kunstprojekten ein.
Bei unserer Ausstellung Expedition Nova, im Rahmen des Festivals Nordischer Klang, gehen wir erstmals mit finnischen Künstlerinnen auf Entdeckungsreise in den Ostseeraum. Unterstützt werden die Projekte vom Rostocker Frauenkulturverein und von Partnern im Gastland.

 

KünstlerInnen:

° Grit Sauerborn – Malerei (D)
° Gudrun Brigitta Nöh – Video (D)
° Kati Immonen – Malerin (FIN)
° Sandra Schmedemann – Porzellan (D)
° Anna Silberstein – Objekte (D)
° Cindy Schmid – Collagen, Grafik, Malerei (D)
° Mette Borup Kristensen – Installation, Grafik (DK)
° Elina Ruohonen – visual arts (FIN)
° Carolin Koss – Video (FIN)


Abwesenheitsschlendern – Katharina Kierzek und Kai Niebuhr
15.6.bis 23.7. 2021 Malerei, Mixed Media und Objekt

geöffnet Mo-Fr 12-17 Uhr, Eintritt frei, ohne Test

 

Unter dem Titel „Abwesenheitsschlendern“ laden die Künstlerin Katharina Kierzek und der Künstler Kai Niebuhr zur Eröffnung ihrer Ausstellung in die Galerie des St.Spiritus ein – wenn die Corona-verordnung es erlaubt.
Als Grenzgänger zwischen den Künsten wird mit dem Prinzip der Collage Gefundenes, Entdecktes und Aufgeschnapptes in illustrative Welten mit Mustern, Symbolen, Nähten, Strukturen und comichaften Figuren überführt. Die vom kontrollierten Zufall geprägten Bildwelten der Kieler Künstler stehen im Dialog zueinander und greifen teilweise ineinander.
Kai Niebuhr zeichnet mit der Nähmaschine und Katharina Kierzek nutzt malerisch Stielelemente des Comicgenres.
Eine Ausstellung mit Bildern und Objekten, die Geschwindigkeit der Bilderflut ist für einen Augenblick angehalten – auf Abstand betrachtet entfaltet sich der vielschichtige und ideenreiche Kosmos der Wimmelbilder mit Überlagerungen und Metaphern und führt uns auf viele Fährten.
Vieles ist doppelbödig und zeugt von einem feinem Humor – wie auch der Titel – wird die Ausstellung möglicherweise sogar in Abwesenheit der Besucher stattfinden?
Die Wirklichkeit ist das, was wir von ihr erwarten, sehen oder wissen. Das alltägliche Leben ist jedoch gekennzeichnet von Missverständnissen und Kompromissen.

 


Ausstellung des Fotoclubs Greifswald – 15.3.- 10.6. geöffnet für Publikum leider nur vom 1.6.-10.6.

Foto: Oskar Gladis

Geheimnisvoll

Der Fotoclub Greifswald stellt aktuelle Arbeiten vor.
Ausstellung geöffnet Mo-Fr 12-17 Uhr, Eintritt frei, negatives Testergebnis hzw. vollständigen Impfnachweis vorlegen.

„Das Schönste, was wir entdecken können, ist das Geheimnisvolle“ soll Albert Einstein gesagt haben und damit ist eingeschlossen, dass das Geheimnisvolle immer etwas zutiefst Individuelles, Persönliches ist. Was sich dem einen als Geheimnis offenbart, von dem kann der andere schon wissen, es ist ihm schon lange bekannt. Das Geheimnisvolle existiert offensichtlich jenseits des gesicherten Wissens, des persönlichen wie auch des gesellschaftlichen, und übt einen Zauber auf uns aus, der uns treibt, auf Entdeckungsreise zu gehen. Neugier und Emotionen begleiten uns auf diesem Weg, der nicht selten verschlungen ist, manchmal voller Mühen, aber oft gerade deshalb reizvoll. Das Geheimnisvolle stirbt aber nicht mit seiner Offenbarung, sondern gebiert neues Unbekanntes, so dass dieser Weg ein Weg ohne Ende ist.
Auf diesen Weg haben sich die Mitglieder des Fotoclubs Greifswald begeben, als sie dieses anspruchsvolle Jahresthema gewählt haben. Das Ergebnis ist diese Ausstellung. Im Vorfeld hat es nicht wenige Diskussionen um Thema und Bilder gegeben ehe diese Präsentation zustande kam. Nun ist es ein Gemeinschaftswerk unseres Clubs.
Der Fotoclub Greifswald dürfte einer der ältesten, wenn nicht gar der älteste, Fotoclub im Nordosten Deutschlands sein. Seine Ursprünge gehen zurück auf die späten fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Als Fotoclub „david octavius hill“ seinerzeit beim Kulturbund der DDR gegründet, fusionierte er später mit dem Fotozirkel der Sektion Physik/Elektronik zum Fotoclub der Universität Greifswald. Die Wende führte nach einer kurzen Unterbrechung zur Reaktivierung des Clubs. Seitdem treffen sich als Fotoclub Greifswald allmonatlich ein gutes Dutzend Fotoenthusiasten im Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus zu Diskussionen um Fotografie. Schwerpunkt ist die Erarbeitung der jeweiligen Jahresausstellung. Das nächste Thema steht schon fest: Kuriositäten.

Da die Ausstellung aktuell geschlossen ist: gibt es die Arbeiten hier zu sehen:


I only see darkness – Eine Installation von Pauline Stopp

Kiosk am Mühlentor

Pauline Stopp: I only see darkness
Kiosk am Mühlentor

01.04.2021 – 16.05.2021

Ein überdimensionierter Zopf im Schaufenster eines silbernen Kioskes. Das Fenster ist mit rosafarbenem Stoff ausgekleidet, es hängt das Schild mit der Aufschrift „Reduziert“ über der Szenerie.

Ein alter, abgeschnittener Zopf, oder ein Blick auf Rapunzel oder den Schneewittchensarg, eine Persiflage auf das Gemälde der schlummernden Venus, ein Sonderangebot an diesem Eingang zur Greifswalder Innenstadt voller Kontraste zwischen Toilette, Testzentrum, Zeitungen, Obdachlosen, Eisladen und Fußgängerzone in einem silbernen Ufo? Assoziationen springen durch Metaphern und Märchen, aber Pauline Stopp legt keine eindeutige Fährte aus.

Die Gleichzeitigkeit von Widersprüchen, die Überlagerung, die Brüche, das Surreale, das Heitere und das Unbehagliche mischt die mehrfach ausgezeichnet Künstlerin in ihren Arbeiten. Brüche ziehen sich als Motiv durch viele Arbeiten – inhaltlich und rein formal – die Konstruktion des Figürlichen, Kreatürlichen ist Hauptthema, die „Objektivierung des Menschen zur Lust und Freudgewinnung“ wie Pauline Stopp es selbst bezeichnet.

Beeindruckend ist das Spiel mit Tiefe und Ebenen mit Harmlosigkeit und Abgründigkeit des Alltäglichen, dass Pauline Stopp treibt und das sie umtreibt.

Fundstücke, Alltagsdinge, gebaute, genähte, gemalte Formen werden zu Ikonenhaften Bildern bzw. reliquienhaften Schreinen. Die Sammlungen sind nicht wahllos, denn die Gegenstände haben teilweise existenzielle Bedeutung – und ohne es zu wissen, ist dies zu spüren, weil Pauline Stopp die Dinge klug fügt – etwas Preis gibt, ohne alles zu erzählen, neue künstlerische Ebenen erschafft und damit neue Geschichten. So scheint man nie fertig mit dem Betrachten.

Die Kunstinstallation im Kiosk am Mühlentor wurde ermöglicht durch das St.Spiritus-Sozio-kulturelle Zentrum und das Amt für Bildung, Kultur und Sport der Stadt Greifswald.

Vita:

1989 geboren in Zschopau

2008-2012 B.A. Textilkunst/Textildesign, Angewandte Kunst Schneeberg

2013-2018 M.A. Bildende Kunst, CDFI, Universität Greifswald

seit 2016 Mitglied im Kunstverein art-cube – Raum für zeitgenössische Kunst e.V. Greifswald

2016-2017 Bühnen- & Kostümbild für das Stück „MACHTkörper oder die Show des Scheiterns“,

Theater Vorpommern, Greifswald

seit 2018 Mitglied im Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK

lebt und arbeitet in Greifswald

 

Preise (Auswahl):

2020 Aufenthaltsstipendium Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf

2019-2020 Caspar-David-Friedrich-Stipendium, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Schwerin

2019 Cranach-Stipendium, Cranach-Stiftung, Lutherstadt Wittenberg

2018 Nachwuchskunstpreis für Bildende Kunst in MV, Schloss Plüschow

Pauline Stopp lebt und arbeitet in Greifswald.

www.paulinestopp.de


Kurzfilm des Kunstvereins art-cube

01.03.2021 – 15.04.2021

Und was macht die Kunst?
Galerien, Museen und Ausstellungsräume sind geschlossen, das kulturelle Leben liegt brach. Diese realen Einschränkungen für Künstler*innen erfordern neue Formen des Zusammenkommens und der künstlerischen Präsentation.
In diesem Sinne wählten 14 bildende Künstler*innen aus Greifswald und Osnabrück digitale Formen der Kommunikation, um ein gemeinsames öffentlichkeitswirksames Projekt zu erarbeiten – eine Art Krisenbericht, der Einblicke in künstlerische Positionen und Prozesse ermöglicht. Unter dem Titel „artist@homeoffice“ zeigen sie ihre Stimmungen und Arbeitsweisen mit den Einschränkungen im kulturellen Leben.
Die Künstler*innen der Partnerstädte Osnabrück: Wilfried Bohne, Christine Hoffmann, Birgit Kannengießer, Werner Kavermann, Eva Preckwinkel, Marion Tischler und Greifswald: Ted Behrens, Astrid Brünner, Karen Kunkel, Maria Müller, Maria Quinius, Marcus Schramm, Pauline Stopp und Iris Vitzthum werden in den kommenden Wochen mit ihren Beiträgen an öffentlichen Plätzen und in Schaufenstern der Innenstadtbereiche zu sehen sein.
Die Erstausstrahlung fand am Freitag, den 29. Januar 2021 von 18 bis 20 Uhr im Greifswalder Kunstkubus CUBIC auf dem Karl-Marx-Platz und parallel im Osnabrücker im KunstSprung – KunstVermittlungsraum von Birgit Kannengießer statt.
Nun ist der Film an anderen Orten zu sehen – zum Beispiel im Fenster des St.Spiritus.

Unterstützt wird das Projekt von der Stadt Greifswald und der Stadt Osnabrück.

 


Greifswalder Kunstauktion „Kunst hoch“

01.12.- 09.12. Fenster-Ausstellung an drei Standorten im Stadtraum und „Stille Auktion“

Kunstauktion_Cindy Schmidt

Cindy Schmid

Die Kunstvereine Art7 und artcube veranstalten auch in diesem Jahr eine Kunstauktion unter dem Motto „Hände hoch“. Die Bedingungen verlangen ungewöhnliche Formate: Die Kunst wird an drei Orten im Stadtraum präsentiert: im Kunstkubus am Karl-Marx-Platz, im Kultur-Fenster in der Lutherstraße/Ecke Lange Straße und im Kiosk am Mühlentor. Ersteigert wird in einer „Stillen Auktion“: die Gebote können mittels Bieterkarten in den Briefkasten am St.Spiritus abgegeben werden oder per Email: info@art7-greifswald.de. Die Werke können auch online betrachtet werden: www.art7-greifswald.de. Dort sind auch die Bieterkarten abrufbar.

Neben bekannten Künstler*innen und Preisträger*innen stellen auch Newcomer*innen aus, mit dabei sind Karin Wurlitzer, Thomas Reich, Eckard Labs, Cindy Schmidt, Maike Theissen, Astrid Brünner, Sven Ochsenreither u.v.a. Das künstlerische Spektrum der ausgestellten Arbeiten ist dabei wieder sehr vielfältig – Malerei und Zeichnung, Grafik und Fotografie, sowie Skulptur und Keramik. Einige Kunstwerke haben ein Startgebot von unter 100 Euro und sind damit auch für Einsteiger in die Kunstwelt sehr interessant.

Kunstauktion_Claudia Otto_116,5

Claudia Otto

Die beiden Greifswalder Kunstvereine ART7 und artcube organisieren die Veranstaltung mittlerweile zum 6. Mal gemeinsam und möchten lokalen Künstlern damit ein Forum für ihre künstlerischen Arbeiten bieten und mit Verkäufen unterstützen. Insbesondere die freischaffenden Künstler sind in diesem Jahr durch die Corona-Krise stark von Einkommensverlusten betroffen. Daher hoffen und freuen sich die Organisator*innen und Künstler*innen auf großes Interesse sowie eine rege Beteiligung an der spannenden Auktion. Die Ausstellung ist vom 1.12. bis zum 09.12. zu sehen.