26.11. Abschlußkonzert des Festivals „polenmARkT“

„False Month“ und „Chaotic Pieces“, Eintritt 10 / 8 €

polenmarktFALSE MONTH

„False Month“ ist der Name des musikalischen Projekts von Krzysztof Wojsław. Der Komponist, Gitarrist, und Sänger wurde in Danzig geboren, er erschafft abwechslungsreiche von Jazz und Blues inspirierte Musikstücke, die durch folkloristische Elemente bereichert werden. Er schreibt und komponiert die Lieder selbst. Seine Begabung Klang, Rhythmus und Instrumente miteinander zu verbinden ist einzigartig – die Stücke erzählen eine Geschichte. False Month fast schon traumartige Musik, versetzt den Hörer in eine Welt voller verregneter Sackgassen und verrauchter Nachtbars. Diese Musik ist gezeichnet vom Geist der Poesie und genau das ist ein neuer, spannender Anreiz für alle Musikliebhaber. Dies untermauert auch das erste Album der Band „Forty Winks“ – die Lieder sind verträumt, minimalistisch und strahlen eine besondere Aura aus. Zur Unterstützung holte sich Krzysztof Wojsław die Violinistin Kamila Bigus, den Bassisten Marek Albiński, den Schlagzeuger Kacper Almoch, sowie den E-Gitarre spielenden Grzegorz Śliwski.

Während des Konzerts in Greifswald werden den Musiker folgende Künstler unterstützen: die Geigerin Kamila Bigus und der Schlagzeuger Paweł Oleksiński.

CHAOTIC PIECES

Die Posener Band Chaotic Pieces besteht aus der Sängerin Asia Fostiak, dem Klavierspieler Dawid Szmatuła, dem Bassisten Krzysztof Gil und dem Trommler Piotr Reszelski. Die vier Künstler arbeiteten seit 2012 unter dem Namen Donut miteinander, nun nennen sie sich Chaotic Pieces und veröffentlichten unter ihrem neuen Namen im Juni 2015 ihre erste EP. Ihre Musik kann man keinem Stil zuordnen, sie ist eine Kombination aus Elektro, Neosoul, Funk, Pop und Rock. Diese außergewöhnliche Musikmischung ist der Grund für den neuen Bandnamen. Ihre Musik ist spannend, unberechenbar und unvorhersehbar – sie sind das beste Beispiel dafür, dass Musik nicht geordnet sein muss. Chaotic Pieces spielt mit Klängen klassischer Instrumente und elektronischen Elementen, unterstrichen wird dieses Spiel durch die intensive Stimme der Sängerin Asia. Ihr Debutalbum „Drifting Minds“ bringt dem Hörer ein charmantes musikalisches Chaos, voller zum Nachdenken animierender Songs, näher