2.12. Rockhaus

RockhausLive-Konzert • Eintritt: 25/ erm. 20 € • Reservierungen unter: 03834 8536-4444

Rockhaus geht in die „Therapie-Verlängerung“

Rockhaus war in den 1980er Jahren eine der beliebtesten Rockbands in der DDR. Die Kultband gehört zu den Vertretern der Neuen Deutschen Welle und des New Wave. In der ewigen Wertung der Jahreshitparade erreichen sie Platz 2, direkt nach den Puhdys und dicht gefolgt von Lift bei den Nummer-eins-Hits.
„Therapie“ heißt das 2015 erschienene Album. Der Titel ist Programm, denn die Band stand kurz vor dem Aus. So kurios es klingen mag, aber ein Foto rettete die Band. Die Tour zum Album war ein voller Erfolg – so dass es jetzt eine Nachschlag-Tour gibt. Gerade erschien auch das erste Live-Album der Band.

26.11. Abschlußkonzert des Festivals „polenmARkT“

„False Month“ und „Chaotic Pieces“, Eintritt 10 / 8 €

polenmarktFALSE MONTH

„False Month“ ist der Name des musikalischen Projekts von Krzysztof Wojsław. Der Komponist, Gitarrist, und Sänger wurde in Danzig geboren, er erschafft abwechslungsreiche von Jazz und Blues inspirierte Musikstücke, die durch folkloristische Elemente bereichert werden. Er schreibt und komponiert die Lieder selbst. Seine Begabung Klang, Rhythmus und Instrumente miteinander zu verbinden ist einzigartig – die Stücke erzählen eine Geschichte. False Month fast schon traumartige Musik, versetzt den Hörer in eine Welt voller verregneter Sackgassen und verrauchter Nachtbars. Diese Musik ist gezeichnet vom Geist der Poesie und genau das ist ein neuer, spannender Anreiz für alle Musikliebhaber. Dies untermauert auch das erste Album der Band „Forty Winks“ – die Lieder sind verträumt, minimalistisch und strahlen eine besondere Aura aus. Zur Unterstützung holte sich Krzysztof Wojsław die Violinistin Kamila Bigus, den Bassisten Marek Albiński, den Schlagzeuger Kacper Almoch, sowie den E-Gitarre spielenden Grzegorz Śliwski.

Während des Konzerts in Greifswald werden den Musiker folgende Künstler unterstützen: die Geigerin Kamila Bigus und der Schlagzeuger Paweł Oleksiński.

CHAOTIC PIECES

Die Posener Band Chaotic Pieces besteht aus der Sängerin Asia Fostiak, dem Klavierspieler Dawid Szmatuła, dem Bassisten Krzysztof Gil und dem Trommler Piotr Reszelski. Die vier Künstler arbeiteten seit 2012 unter dem Namen Donut miteinander, nun nennen sie sich Chaotic Pieces und veröffentlichten unter ihrem neuen Namen im Juni 2015 ihre erste EP. Ihre Musik kann man keinem Stil zuordnen, sie ist eine Kombination aus Elektro, Neosoul, Funk, Pop und Rock. Diese außergewöhnliche Musikmischung ist der Grund für den neuen Bandnamen. Ihre Musik ist spannend, unberechenbar und unvorhersehbar – sie sind das beste Beispiel dafür, dass Musik nicht geordnet sein muss. Chaotic Pieces spielt mit Klängen klassischer Instrumente und elektronischen Elementen, unterstrichen wird dieses Spiel durch die intensive Stimme der Sängerin Asia. Ihr Debutalbum „Drifting Minds“ bringt dem Hörer ein charmantes musikalisches Chaos, voller zum Nachdenken animierender Songs, näher

18. 11. 20 Uhr Blackbird

blackbirdintensive Rock- und Pop-Songs zwischen Melancholie und Hoffnung • Eintritt: 12/ erm. 10 € • Reservierungen unter 03834 8536-4444

BLACKBIRD – intensive Songs zwischen Melancholie und Hoffnung

Ivonne Fechner
Gesang, Violine, Keyboard, Mandoline

Bodo Kommnick
Gesang, Gitarre, Percussion

Sie sind Studio- und Live-erfahrene Musiker. Man kennt sie unter anderem von Konzerten mit Lift, ELO – Phil Bates, Deine Lakaien, Anna Depenbusch, City und Ray Wilson – Genesis Klassik.
Darüber hinaus produzieren sie im Studio für viele Künstler, wie z.B. Adel Tavil, Ich&Ich, Silbermond, die Prinzen, Jeanette Biedermann, Karat, Udo Jürgens, Hape Kerkeling und viele andere…

Mit BLACKBIRD führen sie nun ihre eigenen Ideen, Kreativität und Können zusammen und überraschen live mit wundervollen Songs von emotionaler Intensität.

Besonders reizvoll ist das Zusammentreffen der beiden unterschiedlichen Sänger.
ER: expressiv kraftvoll, charismatisch SIE: intensiv, zerbrechlich, berührend

Sie ziehen das Publikum in Ihren Bann, wenn sie Ihre Lieder ganz klein belassen, nur mit Gitarre und Geige begleitet, um sie dann bei anderen Songs auf eine Reise in weit entfernte, fantastische mystische Sphären und Klangwelten zwischen Melancholie und Hoffnung zu entführen.

12.11. Falkenberg

falkenberg12.11. 19.30 Uhr Falkenberg – Solo
„Menschen auf Brücken“ – das neue Album • Eintritt: 22/18 € • Reservierung unter: 03834 8536 4444

Falkenberg schreibt und singt und spielt Klavier, er reibt sich an den großen Themen und zieht diese in seine reale Welt jenseits der Partyhochburg-Exzesse. Und er bezieht Stellung. Offen und ohne Ausflüchte.
Über 30 Jahre Bühnenpräsenz und 20 Alben sprechen für sich, ebenso die musikalische Vielfalt von FALKENBERG.
FALKENBERG ist kein Singer/Songwriter im klassischen Sinne, er ist Multiinstrumentalist, Produzent und komponiert für das Theater.
Im Konzert zum neuen Album „MENSCHEN AUF BRÜCKEN“ vereint der Liedermacher und Geschichtenerzähler seine neuen Lieder und seine Klassiker, voller Spielfreude, Charme und Energie. Kluge Texte, getragen von großen Melodien, warmherzige Interpretation und perfekt gesetztes Instrumentarium sind seine Gütezeichen. Gnadenlos unterzieht er die Mechanismen und Werte unserer Spaßgesellschaft einer Radikalkritik, unfähig oder wenigstens unwillig, sich den Verhaltens- und Denknormen von Mehrheiten unterzuordnen.
Die Konzerte von FALKENBERG sind nicht wiederholbare Momente,
ihre offenherzige Intimität und berührende Melancholie durchwebt er mit
humorvollen Geschichten. Trotz seiner anspruchsvollen Themen bleibt er
dabei in einer unaufdringlichen Leichtigkeit.
Er meistert den Grat, klingt empfindsam, aber niemals sentimental.

4.11. Die Blockflöte des Todes

Blockflöte des Todes

Blockflöte des Todes

Blockflöte des Todes

20:00 / Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus

 Die Blockflöte des Todes

 Swinger/Songwriter • Eintritt: 12/ erm. 10 € • Reservierungen unter: 03834/8536-4444

 

Die Blockflöte des Todes hat mit “Fifty Shades of Earl Grey” ihr fünftes Album veröffentlicht. Es ist Unterhaltungsmusik mit Anspruch, für Menschen, die sich selbst nicht zu ernst nehmen. Die Texte von Blockflötes Mastermind Matthias Schrei sind auf dem neuen Album „Fifty Shades Of Earl Grey“ erfrischend direkt und schnörkellos; die Bilder stecken nicht in den Worten, sondern entstehen im Kopf.Musikalisch bewegen sich Blockflöte des Todes irgendwo zwischen dem ruhigen Indiepop eines Gisbert zu Knyphausens, den jazzigen Arrangements von Herr Nilsson, dem Witz eines Funny van Dannen und manchmal dem Indierock der Aeronauten. Die Lieder sind leicht und luftig arrangiert, halten sich angenehm im Hintergrund und lassen viel Platz für die Texte.

29.10. RABAUKENDISKO

RabaukendiskoElektropop aus Meck-Pom • Eintritt: 12/ erm. 10 € • Reservierungen unter: 03834 8536-4444

2009 haben sie in Grevesmühlen im Kern als Band zusammen gefunden und starten jetzt mit ihrer Tour Nachtschattengewächs richtig durch.
Stilistisch offen ging es 2011 mit Indie und Co los. Diesen Gründungsmythos kann man in ihrem akuten Diskobrett sogar noch erkennen. Denn was Rabaukendisko anderen Mainstreem-Elektropop-Bands voraushat, ist die Fähigkeit, mit den Songs Geschichten zu erzählen.
Rabaukendisko-Texte handeln vom Coming of Age, schlagen sich mit dem 5-jährigen Klassentreffen rum („Im Kreis“), oder laufen nachts durch den dunklen Wald („Zwei kleine Wölfe“). Zwischen Alkopop und Pogo findet sich hier ein Tiefgang, der sonst eher im Genre Deutschrap aufzutreiben ist. Das Ganze dabei: Musikalisch versiert, dramaturgisch beschlagen und ausgesprochen frisch. Rabaukendisko bedient alle Sinne – wie sonst nur Ferrero Rocher im Darkroom.
Nicht unerwähnt bleiben soll überdies: Rabaukendisko spielte bereits auf der Fusion und dem Deichbrand, zudem gewann die Band 2012 den
Oxmox-Bandcontest.
Na, dann. Vom ganzen Rest überzeuge sich einfach jeder selbst. Rabaukendisko wird so oder so euer Schicksal. Also los.

19.10. Tanztendenzen im St.Spiritus

Festival TANZTENDENZEN : RELAXACTION und ENFANT

19.Oktober 2016 – 20:00:

Tickets: 10 € / ermäßigt 6 €, Reservierungen unter: Tel. 038348536 4444

Zwei Tanz-Performances mit Kompanie Lotte Müller/D und Joeri Dubbe • Eintritt: 10/ erm. 6 €

Tanztendenzen 2016

RELAXA©TION; Choreografie und Performance: Lotte Müller.

Lotte Müller

Deutschland

RELAXACTION

Von und mit Lotte Müller

Entspannung oder Aktion? Das ist die Frage. Lotte Müller verlegt diesen inneren Kampf in ein Wohnzimmer und macht ihn objektakrobatisch sichtbar. Ein harmloser alter Sessel wird dabei zum Spielball, ist Freund und Feind zugleich. Körper und Konflikt prallen auf den gewöhnlichen Gebrauchsgegenstand, der seinen ganz eigenen Kopf zu haben scheint. Bequem und unbequem – das liegt unheimlich nah beieinander in diesem Stück tragisch-komischer Momente.

Lotte Müller, ausgebildet in zeitgenössischem Tanz, Improvisation und Performance, tritt international auf Bühnen, Straßen und ortsspezifisch als Tänzerin/Performerin auf. Daneben arbeitet sie auch als Choreographin, Coach, Regisseurin und Dozentin in Weimar.

Dauer: ca. 20 min

 

19_10_tanztendenzen_joeri_dubbeJoeri Dubbe

Niederlande

Enfant ___

Eine Koproduktion von Korzo productions und dem Nederlands Dans Theater

Konzept, Choreographie: Joeri Dubbe | Tanz: Sarah Murphy | Musik: „Ready to loose” by The

Knife, „I am not done“ by Fever Ray | Musikediting: Joeri Dubbe | Lichtdesign: Tom Visser |

Kostüm: Carlijn Petermeijer

„Enfant” ist eine Suche nach dem inneren Kind und seiner Unbefangenheit. Der unverbrauchte Blick eines Kindes auf die Welt ermöglicht uns eine neue Perspektive auf unser alltägliches Leben. Gibt es eine Möglichkeit, dieser Unbefangenheit Raum in unserem Leben zu geben und das innere Kind wieder zu entdecken? Können wir dem Leben wieder freier und ungezwungener begegnen?

„Enfant“ erhielt mehrere Auszeichnungen, u.a. den 1. Preis Darsteller, 1. Preis Choreographie und den 1. Preis Videotanz beim diesjährigen Solotanzwettbewerb in Stuttgart.

Der niederländische Choreograph Joeri Dubbe ist dafür bekannt, Welten zu erschaffen, in die Performer und Publikum tief eintauchen können. Geboren in Haarlem, konzentrierte er sich nach einer erfolgreichen Karriere als Tänzer beim Dutch National Ballet und dem

Nederlands Dans Theater auf seine Arbeit als freier Choreograph. Neben eigenen Produktionen mit denen er international tourt und zu Festivals eingeladen wird, choreographiert er auch für andere Compagnien, u.a. Nederlands Dans Theatre, Scapino Ballet, Open Look Sint Petersburg, Codarts, OpenFLR, Artez. Enfant ist Teil einer abendfüllenden Produktion, koproduziert durch das Nederlands Dans Theater und hatte am 8. Oktober 2015 Premiere im Korzo Theater, Den Haag.

Dauer: ca. 25 min

14.10. und 15.10. Konzerte im St.Spiritus

14.10. Ben Sands

Ben SandsDas neue Troubadour-Programm des irischen Folk-Musikers • Eintritt: 12/ erm. 10 € • Reservierungen unter: 03834 8536-4444

Mit Gitarre, Banjo, Mandoline, Pfeifen, Keyboard und Geige sowie seiner unvergleichlichen Stimme, die sanft und kraftvoll zugleich sein kann, nimmt er seine Zuhörer mit auf eine besondere musikalische Reise. Viele seiner gefühlvollen Songs gehen unter die Haut und sind in Irland zu Hits geworden. Augen schließen und träumen!, könnte Ben Sands Empfehlung an seine Gäste lauten. Ben Sands musikalischen Wurzeln liegen in der Folkmusiktradition der Grünen Insel. Doch der Singer und Songwriter stimmt mitunter auch politische Lieder an. Seine Songs, einige wunderlich, andere traurig oder auch sehr witzig, handeln vom Leben, von der Liebe und von den Eigenarten dieser Welt. Dazwischen erzählt er Geschichten über seine prägenden Jahre und seine Abenteuer auf der Straße – vorgetragen mit dem für Ben Sands eigenen Humor.

 

15.10. HASENSCHEISSE

HasenscheisseHasenscheisse fordert die musikbegeisterte Welt mit der Karotte im Anschlag zum Feiern, Tanzen, Schwelgen – und Zuhören auf.  • Eintritt: 12/ erm. 10 € • Reservierungen unter: 03834 8536-4444

„Hasenscheisse“, das ist doch mal ein Bandname. Was vor Jahren als pures, witziges Liedermacherprojekt am Lagerfeuer und stets mit großem Entertainment-Anteil begann, ist auch heute noch ein intelligentes, ungemein witziges Bandgefüge. Hasenscheisse nimmt die Fangemeinde mit auf eine akustische Achterbahnfahrt von geschrammeltem Mittelalter-Punkrock, Bossa und Patchanka, über Rockabilly bis hin zu Walzer und Liedermacher-Songs. Diese spicken sie mit humorvollen, herrlich absurden wie treffenden gesellschaftskritischen deutschen Texten. Vielleicht weil diese lebensbejahende Mixtur einfach keine wirklichen Genregrenzen kennt, versammeln sich mittlerweile vom Punk, über den Jurastudenten und die heitere Rentnerin bis hin zum begeisterten Grundschüler die Menschen und lauschen. Die Musiker wissen ihr Publikum mit Charme, Spontanität und viel Humor von der ersten Minute an zu fesseln und hoppeln auf der Bühne – in jutem altem Berlinerisch – zur Hochform auf.

23.9. Sonny and friends

sonny and friendsSonny and Friends
„Jazz is what we ar living for“ – Jazz und Swing • Eintritt: 15,00/ erm. 13,00 € • Reservierung unter: 03834 8536-4444 mit AB

Die Berliner Jazz- und Swing-Formation fand sich 2010 zusammen, um ihre Vorliebe für Bossa Nova und Swing betonten Jazz mit dem Publikum zu teilen. Die Musiker spielten und sangen zuvor in bekannten Formationen wie Transit, der Modern Soul Band, Lift und dem Begleitorchester Gisela Mays. Als SONNY & FRIENDS haben sie ihren ganz eigenen Stil gefunden und begeistern mit einer niveauvollen und abwechslungsreichen Mischung aus melancholischen Balladen, mitreißenden amerikanischen Standards, Jazz-Mainstream und Evergreens bekannter Interpreten.
Die authentischen Arrangements verbinden sich exzellent mit ihrem dezent-entspannten Sound, der durch die Soli von Piano und Saxophon sowie den geschickten Vokal-Einsatz der Solistin Sonny Ray unterstützt wird. Mit großer Spielfreude schickt Sonny and Friends den Zuhörer auf eine Reise voll unverwechselbarer und frischer Musik, die leicht in die Ohren und den großen Zeh geht – Jazz is what they are living for!
Sonny and Friends sind: Sonny Ray/voc, Frank Nicolovius/piano und Hammond (Stern Meißen), Michael Schiemann/b/voc (Lift), Caspar Hansmann/sax (Modern Soul Band), Lutz Krüger/drums/perc. (Transit Leader)

17. / 18.9. FANTAKEL – Figurentheaterfestival

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„Der Froschkönig“

Programm: 8. FANTAKEL  – Figurentheaterfestival vom 17.-18.09.2016

Samstag, 17.09.2016

10:30 Uhr, Stadtbibliothek Hans Fallada Greifswald

„Der Froschkönig“

Dorftheater Siemitz, ab 4 Jahre

Ein Clown kommt auf die Bühne. Er möchte den Kindern sein Lieblingsmärchen erzählen, das vom „Froschkönig“. Und weil`s mit Musik noch viel schöner ist, packt er sein Saxophon aus.

Doch seltsam, das Instrument gibt nur jämmerliche Töne von sich. Und wirklich: Lugen nicht zwei treuherzige Glubschaugen aus dem Sax? Kein Zweifel, da will einer unbedingt mitspielen.

Freilich hat der neue Kompagnon, der Frosch, ein natürliches Interesse daran, dass die Geschichte zu ihrem guten Abschluss findet. Oder… soll man etwa bis zum Ende seiner Tage in einem tiefen Brunnen sitzen?

 

Eintritt: 3 € / 4 €

Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4473

                                                                                                                                            

 

 

15:00 Uhr, Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus Greifswald

„Richard, der stärkste Rabe der Welt!“           

Tandera Theater, ab 4 Jahre

MEDION Digital Camera

„Richard, der stärkste Rabe der Welt“

Ri­chard fin­det sich gro­ßar­tig! Er ist der stärks­te Rabe der Welt. Jeden Tag denkt er sich etwas Neues aus, um seine Kraft zu er­pro­ben. Er be­siegt den Hasen, legt das Schaf aufs Kreuz und for­dert sogar den Ele­fan­ten zum Kampf her­aus! Ri­chard fühlt sich rund­her­um gut.

Aber eines Tages sind alle seine Freun­de weg. Es ist kei­ner mehr da, den er her­aus­for­dern kann …

Eintritt: 5 € / 6 €

Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444

                                                                                                                                            

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Spiel- und Schattenfigurenbau

 

 

16:00 – 17:00 Uhr, Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus Greifswald

Spiel- und Schattenfigurenbau

Kunstschule Waren/ Tandera Theater

Unkostenbeitrag: 2 €

Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444

 

                                                                                                                                            

 

20:00 Uhr, Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus Greifswald „Hänsel & Gretel“ & „Drei Erdbeeren im Schnee“

Kranewit Theater Berlin

 

"Hänsel und Gretel"

„Hänsel und Gretel“

Hänsel & Gretel

Die Not ist groß, das Brot wird knapp. Die Eltern überlassen ihre Kinder den wilden Tieren im Wald. Hänsel hat stets einen guten Plan, der leider nicht immer aufgeht. Die Kinder gehen der Hexe in die Falle. Jetzt ist es an Gretel, sich und ihrem Bruder das Leben zu retten.

Mit Fundstücken, Geige, Holz und Steinen erzählen und singen Kristina Feix und Franziska Hoffmann wie sich Angst in Mut und Verzweiflung in Hoffnung kehrt.

 

 

 

"Drei Erdbeeren im Schnee"

„Drei Erdbeeren im Schnee“

Drei Erdbeeren im Schnee

 

Ein Märchen über Missgunst, Neid und die Macht verborgener Kräfte.

Im tiefsten Winter schickt die Stiefmutter die Tochter in den Wald, um Erdbeeren zu holen. Ein Kleid aus Papier und ein Stück trocken Brot ist alles, was das Kind mit auf den Weg bekommt. Es werden Gift und Galle, Gold und Kröten gespuckt. Doch es wäre kein Märchen, wenn nicht am Ende das Böse bestraft und das Gute belohnt würde.

Nach dem Märchen der Brüder Grimm: Drei Männlein im Walde.

 

Eintritt: 6 € / 8 €

Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444

                                                                                                                                            

 

Sonntag, 18.09.2016

"Kalif Storch"

„Kalif Storch“

 

11:00 Uhr, Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus Greifswald

„Kalif Storch“

Theater Choochoo Berlin, ab 4 Jahre

 

Ein Riesenbilderbuch beginnt zu leben: Regenwürmer, Wüstensand und falsche Bärte

Ach ja, und Störche!

Ein Zauberpulver mit dem man sich in ein Tier verwandeln kann? – Her damit!

Aber Achtung! Nicht lachen…sonst kommt es anders als man denkt.

Der Kalif und sein Wesir tappen in die Falle des bösen Zauberers Kaschnur, nur die Eule Lusa kann noch helfen.

Eintritt: 5 € / 6 €

Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444

 

                                                                                                                                            

 

"König Drosselbart"

„König Drosselbart“

 

15:00 Uhr, Sozio-kulturelles Zentrum St. Spiritus Greifswald

„König Drosselbart

Wicht-Theater, ab 4 Jahre

 

Ein Spielmann, ein Thronsaal und nichts darf man. Das geht nicht lange gut – ein Spielmann kann ja gar nicht anders. So beginnt er zu erzählen.

Dabei wird der Thron – haste was, kannste – zum Schloss, zum Feld, zur Hütte, zum Markt und den schönen neuen Kerzenständern bleibt auch nichts erspart.

Der Spielmann erzählt, wie es damals war, als 2, die nicht heiraten wollten, sich trafen: Der König Drosselbart ist ein Träumer,  Poet und Romantiker. Er liebt Bücher, mag Gedichte und Lieder. Er will lieber ein Instrument spielen statt den Schwertkampf zu üben.

So lernte er den Bettel- und Spielmann kennen, lernte das Kochen und Handwerkern und das spielen auf der Drehleier. Doch nun soll er heiraten, die Prinzessin von nebenan. Er verliebt sich, denn sie ist schön, klug, selbstsicher und mutig. Aber verheiratet werden will sie nicht! Und dann hat Drosselbart einen Plan, seine Prinzessin zu gewinnen. Dafür muss er klug, vorsichtig und sooo geduldig sein. Wo er doch die Liebste einfach in den Arm nehmen und küssen möchte, aber doch so viel tun muss, um sie für sich zu gewinnen.

So wachsen sie beide in der Zeit als Bettelleute und als sie sich erkennen, haben sie eine große Liebe erworben.

Es geht in der Geschichte auch um die Schwierigkeit, allen Widrigkeiten zum Trotz, ein selbst bestimmtes Leben zu führen – und natürlich um Musik.

Eintritt: 5 € / 6 €

Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444

 

Kombiticket St. Spiritus: 3 Veranstaltungen 12 € / 15 €

Änderungen vorbehalten!

Eine Veranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur MV e.V., der Stadtbibliothek Hans Fallada Greifswald und dem Sozio-kulturellen Zentrum St. Spiritus Greifswald, gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V und der Hansestadt Greifswald.