14.10. und 15.10. Konzerte im St.Spiritus

14.10. Ben Sands

Ben SandsDas neue Troubadour-Programm des irischen Folk-Musikers • Eintritt: 12/ erm. 10 € • Reservierungen unter: 03834 8536-4444

Mit Gitarre, Banjo, Mandoline, Pfeifen, Keyboard und Geige sowie seiner unvergleichlichen Stimme, die sanft und kraftvoll zugleich sein kann, nimmt er seine Zuhörer mit auf eine besondere musikalische Reise. Viele seiner gefühlvollen Songs gehen unter die Haut und sind in Irland zu Hits geworden. Augen schließen und träumen!, könnte Ben Sands Empfehlung an seine Gäste lauten. Ben Sands musikalischen Wurzeln liegen in der Folkmusiktradition der Grünen Insel. Doch der Singer und Songwriter stimmt mitunter auch politische Lieder an. Seine Songs, einige wunderlich, andere traurig oder auch sehr witzig, handeln vom Leben, von der Liebe und von den Eigenarten dieser Welt. Dazwischen erzählt er Geschichten über seine prägenden Jahre und seine Abenteuer auf der Straße – vorgetragen mit dem für Ben Sands eigenen Humor.

 

15.10. HASENSCHEISSE

HasenscheisseHasenscheisse fordert die musikbegeisterte Welt mit der Karotte im Anschlag zum Feiern, Tanzen, Schwelgen – und Zuhören auf.  • Eintritt: 12/ erm. 10 € • Reservierungen unter: 03834 8536-4444

„Hasenscheisse“, das ist doch mal ein Bandname. Was vor Jahren als pures, witziges Liedermacherprojekt am Lagerfeuer und stets mit großem Entertainment-Anteil begann, ist auch heute noch ein intelligentes, ungemein witziges Bandgefüge. Hasenscheisse nimmt die Fangemeinde mit auf eine akustische Achterbahnfahrt von geschrammeltem Mittelalter-Punkrock, Bossa und Patchanka, über Rockabilly bis hin zu Walzer und Liedermacher-Songs. Diese spicken sie mit humorvollen, herrlich absurden wie treffenden gesellschaftskritischen deutschen Texten. Vielleicht weil diese lebensbejahende Mixtur einfach keine wirklichen Genregrenzen kennt, versammeln sich mittlerweile vom Punk, über den Jurastudenten und die heitere Rentnerin bis hin zum begeisterten Grundschüler die Menschen und lauschen. Die Musiker wissen ihr Publikum mit Charme, Spontanität und viel Humor von der ersten Minute an zu fesseln und hoppeln auf der Bühne – in jutem altem Berlinerisch – zur Hochform auf.

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